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Über das Denken


Über das Denken

Sascha’s Welt

lesenKomischerweise kommen unterschiedliche Leute bei der Bewertung derselben Ereignisse oft zu völlig verschiedenen Resultaten. Es hängt von der jeweiligen Bildung ab, von dem sozialen Status oder der Klassenzugehörigkeit und von der Weltanschauung, die die betreffenden Personen haben. Das führt nicht selten zu Missverständnissen, zu Streitigkeiten bis hin zum Abbruch der Beziehungen. Und das ist nicht nur im privaten Bereich so! Es gehört heute wahrhaftig diplomatisches Geschick dazu, den Dialog mit Menschen unterschiedlicher Anschauungen aufrechtzuerhalten und allen Gegensätzlichkeiten zum Trotz Gemeinsamkeiten zu finden, über die man sich zu einigen bereit ist. Wir wissen dabei durchaus auch, dass nicht jeder zu jeder Zeit die Wahrheit sagt. Sind also die Gedanken wirklich so frei, wie es im Lied so schön heißt? Und welche Absichten stecken dahinter?

Ohne auf die oben gestellten Fragen direkt eine Antwort geben zu wollen, führen wir hier zwei Textquellen auf, die aus marxistischer Sicht eine Erklärung der Denkvorgänge anbieten:

Die Sprache und das Denken

Mit der Sprache und dem Denken wuchsen die Fähigkeiten des Menschen ungeheuer. Sprache und Denken haben einen entscheidenden Anteil an der zunehmenden Herrschaft des Menschen über die Natur. Mit ihrer Hilfe vermochte der Mensch tief in das Wesen der Dinge und Erscheinungen einzudringen, die ihn umgeben, vermochte sich selbst und die menschliche Gesellschaft sowie deren Gesetzmäßigkeiten zu entdecken.

I. P. Pawlow schrieb: „Während unsere auf die Außenwelt bezüglichen Empfindungen und Vorstellungen die ersten Signale der Wirklichkeit, die konkreten Signale sind, stellen die Rede und das Wort die zweiten Signale, die Signale der Signale dar. Sie sind eine Abstraktion der Wirklichkeit und gestatten eine Verallgemeinerung, was gerade unser zusätzliches, spezifisch menschliches, höheres Denken bildet, das zuerst den allgemeinen menschlichen Empirismus hervorbringt und schließlich auch die Wissenschaft: das Mittel zur höheren Orientierung in der Außenwelt und in sich selbst.“

Was den Menschen vom Tier unterscheidet

Die höhere Orientierung des Menschen in der Außenwelt und in sich selbst, wie sie auf der Grundlage des zweiten Signalsystems [1] möglich ist und erfolgt, führt Organismus und Außenwelt auch zu einem neuen Prinzip im Verhalten des Menschen. Den Menschen bestimmen in seinem Denken, Tun und Handeln nicht mehr Instinkte, wie das für die Tiere charakteristisch ist. Der Mensch handelt zielbewusst. Bevor er eine Handlung ausführt, hat er vorher bereits eine mehr oder weniger tiefgründige und vollständige Vorstellung davon, die er sich auf der Grundlage seiner gesellschaftlichen Bedingungen bildet. Das gilt besonders für den Arbeitsprozess.

Bereits Karl Marx schrieb: „Am Ende des Arbeitsprozesses kommt ein Produkt heraus, das schon zu Beginn dieses Prozesses in der Vorstellung des Arbeiters, also ideell, vorhanden war.“ Und Pawlow sagt: „Der Mensch rezipiert die Wirklichkeit zunächst durch das erste Signalsystem, dann aber macht er sich zu ihrem Herren vermittels des zweiten Signalsystems“ (durch das Wort, die Sprache und das wissenschaftliche Denken).

Ziel: Erkenntnis der Gesetzmäßigkeiten

Auch Lenin hat darauf hingewiesen, als er sagte, dass der Mensch die Welt nicht nur widerspiegelt, sondern auch erschafft. Gerade diese Fähigkeit des Menschen, das Wesen der Dinge und Erscheinungen und ihre Gesetzmäßigkeiten aufzudecken, sie zu seinem Nutzen zu verwenden und Gefahren auszumerzen, ist der Schlüssel zum Sieg des Menschen über die Elementargewalten der Natur und der menschlichen Gesellschaft, zu einem friedlichen und glücklichen Leben.

Quelle: Grundlagen der Medizin für Heilberufe, Verlag Volk und Gesundheit, Berlin 1953, S. 242 f.

Das Denken

A.A. Smirnow

Empfindung und Wahrnehmung vermitteln uns die Kenntnis des Einmaligen, nämlich der einzelnen Gegenstände und Erscheinungen der realen Weh. Dieses Wissen kann jedoch nie ausreichend sein. Das Leben und die Praxis erfordern die Fähigkeit, die Ergebnisse unserer Handlungen und die Folgen der von uns wahrgenommenen Erscheinungen und Ereignisse vorauszusehen. Das Wissen um das Einmalige liefert uns keine genügende Basis für die Voraussicht.

Beispiel 1:

Wie können wir voraussehen, was geschieht, wenn wir dieses Stück Papier ins Feuer werfen, bevor wir es getan haben? Das, was wir früher gesehen haben, als wir andere Stücke Papier ins Feuer warfen, vermittelte uns nur das Wissen um jedes dieser einzelnen Stücke und nichts mehr. Um vorauszusehen, was mit dem Stück Papier jetzt geschehen wird, müssen die Kenntnisse, die wir früher in den gleichen Fällen erworben haben, die allgemeinen Eigenschaften der Dinge, die allgemeine Beziehung zwischen dem Hineinwerfen in das Feuer und den Veränderungen widerspiegeln, die dann mit dem Papier vor sich gehen. Es ist ebenso nötig, dass wir von diesen allgemeinen Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten aus auf das schließen, was mit dem Stück Papier jetzt vor sich gehen wird. Um das vorauszusehen, muss man also die einmaligen Gegenstände und Tatsachen verallgemeinern und von diesen Verallgemeinerungen aus hinsichtlich der anderen einmaligen Gegenstände und Tatsachen gleicher Art eine Schlussfolgerung ziehen.

Der Weg von der Erkenntnis

„Vom lebendigen Anschauen“, sagt Lenin, „zum abstrakten Denken und von diesem zur Praxis – das ist der dialektische Weg der Erkenntnis der Wahrheit, der Erkenntnis der objektiven Realität“ [2]

Dieser zweifache Übergang – vom Einmaligen zum Allgemeinen und vom Allgemeinen wieder zum Einmaligen – wird im Prozess des Denkens verwirklicht. Folglich ist das Denken die Widerspiegelung des Allgemeinen in den Gegenständen und Erscheinungen der realen Welt und die Anwendung von Verallgemeinerungen. auf einmalige Gegenstände und Erscheinungen.

Die verallgemeinerte Widerspiegelung der Wirklichkeit ist das erste wichtigste Merkmal des Denkens.

Das zweite, nicht weniger wichtige, besteht darin, dass es ein vermitteltes Erkennen der objektiven Realität ist. Wenn wir denken, so verwerten wir vorhandene Kenntnisse und erlangen durch ihre Vermittlung neue Kenntnisse, lösen neue Aufgaben.

Beispiel 2:

Nehmen wir zum Beispiel an, dass wir erkennen wollen, ob es draußen kalt oder warm ist. Wir können es auf unmittelbare Weise erkennen, indem wir auf die Straße gehen und so eine bestimmte Empfindung von warm oder kalt erhalten. Aber wir können es auch erkennen, wenn wir nicht aus dem Hause gehen, und zwar auf indirekte Weise, indem wir hierzu das Thermometer benützen. Wenn wir sehen, auf welchem Teilstrich die Quecksilbersäule steht, so stellen wir fest, ob es jetzt draußen warm oder kalt ist. Dann gehen wir von allgemeinen Sätzen aus, die die Abhängigkeit der Höhe der Quecksilbersäule von der Lufttemperatur festlegen. Diese allgemeinen Sätze sind ein Mittel, das uns ermöglicht, eine Antwort auf die gestellte Frage zu erhalten. Das auf diese Weise empfangene Wissen ist ein vermitteltes, und der Vorgang, durch den wir es erlangen und der einen Denkprozess darstellt, erweist sich als eine vermittelte Erkenntnis der Wirklichkeit.

Das Wesen der Dinge und Erscheinungen erkennen!

Wenn wir über die Grenzen des unmittelbar Gegebenen hinausgehen, so entstellen wir nicht die Wirklichkeit im Denken, sondern erkennen sie tiefer, richtiger und vollständiger. Die Verallgemeinerungen, zu denen wir gelangen, wenn wir von einmaligen Tatsachen ausgehen, und auf die wir uns in unseren Schlussfolgerungen über das Einmalige stützen, spiegeln die allgemeinen und darum wesentlichen Eigenschaften der Dinge, die allgemeinen und darum gesetzmäßigen Verbindungen zwischen Gegenständen und Erscheinungen wider. Indem wir verallgemeinern, erkennen wir das Wesen der Gegenstände und Erscheinungen.

Die Bewegung der Erkenntnis zum Objekt“, sagt Lenin, „kann stets nur dialektisch vor sich gehen: zurückgehen, um sicherer zu treffen …“ [3] „Das Denken“, so sagt er an anderer Stelle, „steigt vom Konkreten zum Abstrakten auf, entfernt es sich – wenn es richtig ist (NB) (und Kant spricht, wie alle Philosophen, vom richtigen Denken) – nicht von der Wahrheit, sondern kommt ihr näher … alle wissenschaftlichen (richtigen, ernst zu nehmenden, nicht unsinnigen) Abstraktionen spiegeln die Natur tiefer, getreuer, vollständiger wider.“ [4]

■  Lernen, Nachdenken und darüber reden…

Der vermittelnde Charakter des Denkens ermöglicht es uns, die Erkenntnis der Wirklichkeit nicht nur zu vertiefen, sondern auch erheblich zu erweitern. Das Gebiet dessen, was wir denken, ist ausgedehnter als das, was wir wahrnehmen. Wenn wir das Wahrgenommene verallgemeinern und aus unseren Verallgemeinerungen Schlüsse ziehen, so erkennen wir, was von uns unmittelbar nicht wahrgenommen wird.

■ Das Vorstellungsvermögen entwickeln…

Wenn wir uns auf eine Wahrnehmung stützen, aber über ihre Grenzen hinausgehen, so erkennen wir als Ergebnis unseres Denkens eine längst vergangene Erdperiode, die Entwicklung der Pflanzen- und Tierwelt, die Geschichte der Menschheit. Die Zukunft können wir ebenfalls nur durch unser Denken voraussehen. Im Denkprozess erkennen wir schließlich auch das, was der Wahrnehmung lind der Vorstellung überhaupt unzugänglich ist.

Die Vorstellung“, so sagt Lenin, „kann die Bewegung nicht in ihrer Ganzheit erfassen, zum Beispiel erfasst sie die Bewegung mit einer Schnelligkeit von 300.000 km in der Sekunde nicht, aber das Denken. erfasst sie und soll sie erfassen.“ [5]

■ Fragen stellen – Antworten suchen…

Die nächste charakteristische Besonderheit des Denkens besteht darin, dass es die verschiedenen Aufgaben löst, die im Erkenntnisprozess oder in der praktischen Tätigkeit des Menschen entstehen.

Das Denken beginnt mit einer Frage. Die Antwort auf diese ist das Ziel des Denkens. Man kann die Antwort dabei nicht auf direktem Wege finden. Die Gegebenheiten, die ihr als Grundlage dienen, enthält die Frage nicht in fertiger Form. Unvermittelt kann in ihnen die Antwort nicht einfach gesehen werden, wie das bei der Wahrnehmung und Reproduktion der Fall ist. Um sie zu erhalten, muss man eine Reihe vorbereitender Verstandesoperationen ausführen: das, was uns gegeben ist, umgestalten, dadurch neue Gegebenheiten erhalten und, während wir uns schon auf diese stützen, die erforderliche Antwort finden.

■  Schrittweise Annäherung…

Das Suchen der Antwort bietet zugleich eine Lösung der Aufgabe, die oft sehr kompliziert und schwierig ist und viele verschiedenartige Zwischenglieder erfordert. Jedes vorhergehende Glied bildet eine Voraussetzung für die weiteren und bereitet diese vor. Es entsteht so eine ununterbrochene Kette von Gliedern, die eng miteinander verbunden sind. Sie alle er halten ihre Richtung durch das einheitliche Ziel, das erreicht werden soll, nämlich die Antwort auf die Frage, die gestellt ist und gelöst werden muss. Diesem Ziel wird alles untergeordnet, was uns im Laufe der Lösung der Aufgabe in den Sinn kommt: Kenntnisse, Bilder und Gedanken.

Beispiel 3:

In besonders deutlicher Form vollzieht es sich bei der Lösung mathematischer Aufgaben. Aber das gleiche ist auch für jede andere Aufgabe, die im Denkprozess durch Nachdenken und Überlegung gelöst wird, charakteristisch. Es gibt hier keine Ausnahmen, auch nicht bei rein praktischen, unmittelbar dem Leben dienenden Aufgaben, die wir in unserer praktischen Tätigkeit dauernd lösen müssen, wenn wir zum Beispiel planen oder Mittel für die Verwirklichung des von uns Gedachten wählen usw.

Denken – ein zielgerichteter Prozeß

Das Denken, das ein zielgerichteter Prozess ist, unterscheidet sich wesentlich vom assoziativen Verlauf intellektueller Prozesse. In der Denktätigkeit machen wir in weitem Umfang von Assoziationen Gebrauch: sie leisten uns bei der Lösung einer Aufgabe große Hilfe. Häufig erinnern wir uns zum Beispiel absichtlich an irgend etwas aus unserer vergangenen Erfahrung, das dem ähnelt, was wir jetzt entscheiden sollen. Auf diese Weise können wir uns die Lösung einer Frage erheblich erleichtern. Solche Assoziationen sind jedoch der allgemeinen Aufgabe untergeordnet, die vor uns steht. Sie lenken uns nicht von ihr ab, sondern bringen uns der Antwort näher. Sie sind in die gemeinsame Kette von Prozessen verflochten, von denen jeder eine Stufe für den nächstfolgenden bildet und zur Erreichung des Zieles führt.

Wege und Irrwege der Phantasie

Anders steht es mit dem rein assoziativen Ablauf der Prozesse. Hierbei verfolgen wir keinerlei Ziele, wollen keinerlei Aufgaben lösen. Der eine Vorgang wechselt mit dem anderen nur darum ab, weil er mit ihm assoziativ verbunden ist. Je nachdem welche Assoziationen verwirklicht werden, können die Gedanken und Vorstellungen die verschiedenste Richtung besitzen, wobei sie und manchmal weit vom Ausgangspunkt ablenken Eine einheitliche Richtung gibt es nicht.

Beispiel 4:

Zur Illustration kann man folgenden Ablauf von Bildern anführen, der sich bei einem Menschen beobachten lässt, dem man aufgibt, das niederzuschreiben, was ihm einfällt, wenn er, auf einem Sofa liegend, das vom Experimentator ausgesprochene Wort hört und anfängt zu „denken“, ohne dass ihm eine bestimmte Aufgabe gestellt ist. Es wurde das Wort „Stöckchen“ vorgesagt. Die Antwort der Versuchsperson lautete folgendermaßen: „Der Taktstock des Dirigenten. Ein bekannter Gesangslehrer. Ein Komponist. Der Komponist Glinka (sein Porträt ist zu sehen, er hat eine Mütze auf). Ein Römer von der Art des Nero, Ein römischer Palast, ein Römer in weißem Gewand geht vorbei. Ein Garten, eine Menge Rosen, eine Allee, dort eine Menge Soldaten. Ein riesiger Baum, auf ihm Tannenreiser. Weiße Vögel fliegen von ihm ab. Man schießt auf sie. Es sind Kugeln. Ich sehe, wie sie fliegen. wie sie, oder besser, wie es hinter ihnen weiß wird und aufglänzt. Sie verwandeln sich in Tierfüße mit weißen Krallen. Diese kriechen, sie verschwimmen, das ist der Weg. Der Weg verwandelt sich in einen Wasserfall in Kaukasien…“ (aus den Untersuchungen von Blonski).

Irrungen und Wirrungen

Am häufigsten lässt sich ein assoziativer Ablauf intellektueller Prozesse im Zustand der Ermüdung beobachten, wenn der Mensch ausruhen und „an nichts mehr denken“ möchte. Sehr stark tritt er auch bei manchen psychischen Erkrankungen auf. In erheblich schwächerer Form finden wir ihn zuweilen auch im normalen Zustand, wenn die Assoziationen in den zielgerichteten Gang der Gedanken einbrechen und uns von dem Gegenstand unseres Nachdenkens ablenken, also die Denktätigkeit stören. Manchmal findet es seinen Ausdruck in der Rede des Menschen. Wir haben angefangen, über etwas zu sprechen, springen dann aber auf Grund rein assoziativer Verbindungen auf etwas anderes über und werden vom Thema unserer Darlegungen abgelenkt.

Das Denken und das Sprechen

Der Kampf mit solchen Ablenkungen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg der Denktätigkeit. Besonders wichtig ist ein anderes Merkmal des Denkens, seine ununterbrochene Verbindung mit dem Sprechen.

Marx schrieb: „Die unmittelbare Wirklichkeit des Denkens ist die Sprache.“[6]

Mit diesen Worten hat er einen Satz über die Einheit von Denken und Sprache ausgesprochen, zu dem später die wissenschaftliche Psychologie gelangt ist.
Die enge Verbindung zwischen Denken und Sprache findet vor allem ihren Ausdruck in der Tatsache, dass die Sprache die Form des Denkens ist. Die Gedanken kleiden sich immer in sprachliche Form, obgleich das nicht unbedingt die lautlich Rede sein muss (man denke an die Sprache der Taubstummen). Wir denken, wenn wir die Wortsprache gebrauchen, normalerweise in Wörtern. Davon zeugt auch die objektive Registrierung von Bewegungen des Stimmapparats bei der Ausführung einer Denktätigkeit. Die besonderen, dabei verwandten Apparate zeigen, dass auch dann wenn wir keine Bewegung unserer Sprechorgane bemerken, diese doch faktisch während des Denkprozesses von uns ausgeführt werden.

Quelle: Kornilow/Smirnow/Teplow: Psychologie. Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1951, S.241-245.

Fußnoten:

[1] Pawlow unterschied zwischen dem 1. und 2. Signalsystem. Zum 1.Signalsystem gehören: Reiz-Empfindung-Wahrnehmung; zum 2. Signalsystem gehören Begriff-Urteil-Schluss.
[2] Lenin, Aus dem Philosophischen Nachlass. Dietz Verlag, Berlin 1949, S. 89.
[3] ebd., S.216.
[4] ebd., S.89.
[5] Lenin: Aus dem philosophischen Nachlass, Dietz Verlag Berlin 1949. S.152.
[6] Marx und Engels. Werke (russisch), Bd. IV. S. 434.

Zur Ergänzung – bitte hier weiterlesen:
Der Kapitalismus blockiert das Denken und trägt zur allgemeinen Verblödung bei
Rafik Kulijew: Über das Bildungssystem

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