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Uncle Sam lässt (wieder einmal) die Kurden fallen


Uncle Sam lässt (wieder einmal) die Kurden fallen

theblogcat, Saker, 26.01.2018

usa-kurdenDas Drama, das sich in Nordsyrien entwickelt, ist fast ein perfektes Beispiel dafür um richtig einschätzen zu können wie schwach und völlig chaotisch das AngloZionistische Imperium geworden ist. Als erstes eine kurze Erinnerung.

Die US-israelischen Ziele in Syrien waren wirklich sehr einfach. Wie ich bereits in einem früheren Artikel erwähnt habe, war der ursprüngliche AngloZionistische Plan, Assad zu stürzen und ihn durch verrückte Takfiris zu ersetzen (Daesh, al-Qaeda, al-Nusra, ISIS – nennt sie wie ihr wollt). Dies hätte folgende Ziele erreicht:

  1. Einen starken säkularen arabischen Staat zusammen mit seiner politischen Struktur, den Streitkräften und den Sicherheitsdiensten zu Fall zu bringen.
  2. In Syrien totales Chaos und Schrecken zu säen, was die Einrichtung einer „Sicherheitszone“ durch Israel nicht nur im Golan sondern weiter im Norden rechtfertigt.
  3. Im Libanon einen Bürgerkrieg zu entfachen, indem die verrückten Takfiris auf die Hisbollah losgelassen werden.
  4. Die Takfiris und Hisbollah sollen sich gegenseitig auszubluten, dann kann man eine „Sicherheitszone“ einrichten, dieses Mal im Libanon.
  5. Die Entstehung einer schiitischen Achse Iran-Irak-Syrien-Libanon wird verhindert.
  6. Syrien an den ethnischen und religiösen Linien aufzubrechen.
  7. Ein Kurdistan zu erschaffen, das dann gegen die Türkei, Syrien, den Irak und den Iran benutzt werden kann.
  8. Israel zu ermöglichen, der unumstrittene Machtfaktor im Nahen Osten zu werden und KSA, Katar, Oman, Kuweit und alle anderen zu zwingen, für jedes Gas- oder Erdöl-Pipeline-Projekt Israel zu fragen.
  9. Nach und nach den Iran zu isolieren, zu bedrohen, zu unterminieren und schließlich mit einer breiten regionalen Koalitionsstreitmacht anzugreifen.
  10. Jedes schiitische Machtzentrum im Nahen Osten auszuschalten.

Mit der gemeinsamen russisch-iranischen Militärintervention ist dieser Plan völlig zusammengebrochen. Eine Zeitlang haben die USA versucht, Syrien mit verschiedenen Szenarien aufzuspalten, aber so wie die russischen Luftstreitkräfte die ganzen „guten Terroristen“ verdroschen haben, haben die AngloZionisten schließlich begriffen dass das nicht funktionieren würde.

Das größte Einzelproblem für das Imperium ist: es hat zwar jede Menge Feuerkraft in der Region (und weltweit), aber es kann seine „Bodentruppen“ (boots on the ground) nicht einsetzen. Als Bodentruppen des Imperiums haben die AngloZionisten eigentlich die irren Takfiris vorgesehen (auch bekannt als Daesh/IS/ISIS/al-Qaeda/al-Nusra usw.), aber dieser Plan ist gescheitert. Die einzigen verbliebenen US-Verbündeten in der Region sind Israel und Saudi Arabien. Deren Problem ist, so wie mit den USA selbst, dass diese Länder nicht die Bodentruppen besitzen, die in der Lage wären, sich in Syrien nicht nur mit dem syrischen Militär, sondern auch mit den wesentlich fähigeren iranischen Streitkräften und der Hisbollah auseinanderzusetzen. Zivilisten ermorden ist wirklich das Einzige worin die Israelis und die Saudis Experten sind, zumindest am Boden (in der Luft ist die israelische Luftwaffe sehr gut).

Jetzt zu den Kurden.

Die AngloZionisten wollten die Kurden benutzen, so wie die NATO im Kosovo die KLA (Kosovo Befreiungsarmee) benutzte: als eine Bodentruppe, die von der USA/NATO und vielleicht sogar von der israelischen Luftwaffe unterstützt werden könnte. Im Gegensatz zu den Israelis und den Saudis sind die Kurden eine relativ kompetente Bodentruppe (auch wenn sie es beispielsweise nicht mit der Türkei oder dem Iran aufnehmen können).

Die Leute im Pentagon haben letztes Jahr etwas Ähnliches versucht, als sie im Irak durch ein Referendum ein souveränes Kurdistan gründen wollten. Die Iraker haben mit etwas Unterstützung aus dem Iran diesem Unsinn sofort ein Ende bereitet und das ganze Vorhaben war ein jämmerlicher „Flop“.

Was umgehend die offensichtliche Frage aufwirft: sind die Amerikaner überhaupt in der Lage aus ihren Fehlern zu lernen? Was um alles in der Welt haben sie sich dabei gedacht, als sie die Schaffung einer 30.000 Mann starken syrischen Grenzschutztruppe (BSF) ankündigten (damit die Illusion geschaffen wird, es ginge um den Schutz der syrischen Grenze und nicht um die Teilung Syriens)? Das wahre Ziel war, wie immer, die Türkei, den Iran, den Irak, Syrien und Russland unter Druck zu setzen und nebenbei so viele Ölfelder wie möglich zu schnappen. Wie es bei Uncle Shmuel immer der Fall ist, so hatte der gesamte Plan keine Billigung des UN Sicherheitsrats und war somit nach internationalem Recht völlig illegal (so wie die Präsenz der USA auf syrischem Gebiet und im Luftraum, aber das kümmert keinen mehr).

Haben Trump und seine Generäle wirklich gedacht, dass die Türkei, der Iran, Syrien und Russland ein US-Protektorat in Syrien akzeptieren würden, das sich als „unabhängiges Kurdistan“ tarnt und diese nichts dagegen unternehmen würden? Ich wiederhole, und ich weiß dass das unglaublich klingt, aber ich denke dass dies ein weiterer starker Hinweis darauf ist, dass das Imperium von dummen und ignoranten Menschen geleitet wird, deren Gehirne und Erziehung es ihnen nicht erlauben, selbst die grundlegendsten Dynamiken der Region zu verstehen in die sie sich einmischen.

Auf alle Fälle haben die Türken genau so reagiert wie jeder dachte: der türkische Generalstabschef sprang in sein Flugzeug, flog nach Moskau, traf sich dort mit hochrangigen russischen Generälen (darunter dem Verteidigungsminister Shoigu) und bekam von Moskau eindeutig ein „Plazet“: die türkischen Flugzeuge über der syrischen Provinz Afrin wurden von den russischen Flugabwehrsystemen (die in dieser Region umfassend überwachen) nicht nur nicht belästigt, sondern die Russen haben gefälligerweise ihr militärisches Personal aus der Region abgezogen damit kein Russe zu Schaden kommt. Sergei Lawrow hat das Ganze verurteilt, was seine Pflicht ist, aber es war allen klar dass die Türkei für diese Operation russische Rückendeckung hatte. Ich möchte hinzufügen dass ich mir ziemlich sicher bin, dass auch die Iraner konsultiert wurden (womöglich bei eben jenem Treffen in Moskau?), damit es in den schwierigen Beziehungen zwischen Ankara und Teheran zu keinem Missverständnis kommt.

Und was ist mit den Kurden? Nun, wie soll ich es höflich formulieren? Sagen wir, dass es nicht besonders klug war was sie taten. Das ist sehr, sehr milde ausgedrückt. Die Russen hatten ihnen einen goldenen Handel vorgeschlagen: akzeptiert weitreichende Autonomie in Syrien, werdet Teil des Nationalen Dialog-Kongresses der in Sotschi stattfindet, wir werden für euch bei den (immer skeptischen) Syrern, Iranern und Türken werben und wir werden euch Geld geben damit ihr eure Ölproduktion entwickeln könnt. Aber nein, die Kurden haben sich dafür entschieden, der heißen Luft aus Washington zu glauben und als die Türken angegriffen haben, da haben die Kurden aus Washington nur das bekommen: heiße Luft.

In der Tat ist ziemlich klar, dass die US-Amerikaner wieder einmal einen Alliierten verraten haben: Tillerson hat jetzt einer 30 km Sicherheitszone in Syrien „grünes Licht“ gegeben (als ob ihn irgend jemand um seine Meinung gefragt hätte, geschweige denn Erlaubnis!). Betrachtet diese einfache Karte der Afrin-Region und schaut euch an was 50 Meilen sind (etwa 80 km). Man sieht sofort was eine 30 km „Sicherheitszone“ bedeutet: das Ende jeder kurdischen Hoffnung, im Norden Syriens ein kleines, unabhängiges Kurdistan zu errichten.

Zu behaupten, dass diese ganzen Entwicklungen die Russen sehr glücklich machen, ist keine Übertreibung. Es ist für die Russen besonders schön zu sehen, dass sie nicht einmal viel tun mussten, dass dieses hässliche Schlamassel eines Desasters von den USA zur Gänze selbst verschuldet ist. Was kann süßer sein als das?

Betrachten wir das Ganze aus russischer Sicht:

Erstens setzt diese Situation die Türkei (ein US-Alliierter und NATO-Mitglied) auf einen Kollisionskurs mit US/NATO/EU. Und die Türkei ist nicht nur ein NATO-Alliierter so wie Dänemark oder Italien. Die Türkei ist der Schlüssel zum östlichen Mittelmeer und dem gesamten Nahen Osten (nun, zumindest ein Teil davon). Und die Türkei hat auch das Potential, ein schmerzhafter Stachel im südlichen „Unterleib“ Russlands zu sein, daher ist es für Russland wirklich von Bedeutung, Uncle Sam und Israel soweit wie möglich von der Türkei fernzuhalten. Nichtsdestotrotz hegt in Russland niemand irgendeine Illusion über die Türkei und/oder Erdogan. Die Türkei wird für Russland immer ein problematischer Nachbar bleiben (die beiden Länder haben bereits 12 Kriege ausgefochten!). Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen „schlecht“ und „schlimmer“. Wenn man bedenkt, dass die Türkei vor nicht allzu langer Zeit einen russischen Jet über Syrien abgeschossen hat, die „guten Terroristen“ in Syrien finanziert, ausgebildet und unterstützt hat, tief in die tatarische Separatistenbewegung auf der Krim involviert war und über ein Jahrzehnt lang das Hauptrückzugsgebiet für die wahhabitischen Terroristen in Tschetschenien war, so kann im Fall der Türkei „schlimmer“ sehr viel schlimmer sein als heute „schlecht“.
Zweitens haben diese Entwicklungen die Türkei in eine engere kooperative Dynamik mit Russland und dem Iran gebracht, etwas das Russland sehr wünscht. Die Türkei alleine ist ein weitaus gefährlicheres Problem als eine Türkei, die mit Russland und dem Iran eine Partnerschaft hat (idealerweise auch mit Syrien, aber wenn man die Feindseligkeiten zwischen den beiden Ländern und ihren Führern bedenkt, so ist das etwas für die fernere Zukunft, zumindest derzeit). Was sich entwickelt ist eine lose (aber sehr reale) russisch-türkisch-iranische Regionalallianz gegen die Achse des Guten: USA-Israel-KSA (Saudi Arabien). Wenn das wirklich geschieht, dann haben letztere keine Chance auf einen Erfolg.
Drittens, auch wenn die Kurden außer sich sind und jetzt über den russischen „Verrat“ jammern – sie werden erkennen, dass sie es sich selber zuzuschreiben haben und dass ihre größte Chance auf Freiheit und Wohlstand ist, mit den Russen zusammenzuarbeiten. Das bedeutet dass die Russen für die Kurden und mit den Kurden das erreichen was die USA nicht konnten. Ein weiterer netter Nebeneffekt für Russland.
Viertens: Syrien, der Iran und die Türkei erkennen jetzt eine einfache Sache: nur Russland steht zwischen ihnen und dem verrückten US-israelischen Plan für die Region. Wäre Russland nicht, so gäbe es keinen Halt für die AngloZionisten, die „guten Terroristen“ und die Kurden wieder loszulassen und gegen jeden von ihnen einzusetzen.

Wie auch immer, dass sich die USA und Israel selbst in den Fuß schießen und man ihnen beim Bluten zusieht ist nicht genug. Um diese Situation richtig auszunutzen müssen die Russen eine Reihe von Zielen erreichen:

Erstens müssen sie die Türken aufhalten, bevor sich das Ganze in einen größeren und dauerhaften Konflikt verwandelt. Da Tillerson einer 30 km „Sicherheitszone“ „grünes Licht“ gegeben hat, war es wahrscheinlich das was Erdogan Trump am Telefon erzählt hat. Und das ist vermutlich das, worauf sich die Russen und die Türken geeinigt haben. Das sollte hoffentlich nicht so schwer zu erreichen sein.
Zweitens müssen die Russen mit den Kurden reden und ihnen noch einmal den gleichen Handel anbieten: breite Autonomie innerhalb Syriens im Gegenzug für Frieden und Wohlstand. Mit den Kurden ist nicht wirklich leicht zu reden, aber da es eigentlich keine andere Option gibt ist meine Vermutung, dass sie sich, sobald sie mit der Träumerei aufhören, dass die USA wegen ihnen mit der Türkei einen Krieg anfangen, zusammensetzen und eine Deal aushandeln. Die Russen müssen gleichzeitig den gleichen Deal Damaskus verkaufen, das offen gesagt nicht in einer Position ist um das abzulehnen.
Drittens haben die Russen weder den Wunsch noch die Mittel, sich ständig mit den Brandherden im Nahen Osten auseinanderzusetzen. Wenn das Imperium dringend einen Krieg zum Überleben braucht, so braucht Russland dringend Frieden. Aus praktischer Sicht bedeutet das, dass die Russen mit den Iranern, den Türken und den Syrern arbeiten müssen, um einen regionalen Sicherheitsrahmen zu sichern, der von allen Parteien garantiert und falls nötig durchgesetzt wird. Und ja, der nächste notwendige Schritt wird ein Zugehen auf Israel und KSA sein und ihnen Sicherheitsgarantien im Austausch für deren Zusicherung zu geben, damit sie aufzuhören, im Namen der USA Chaos und Kriege anzuzetteln. Ich weiß dass ich dafür schwer unter Beschuss geraten werde, aber es gibt auch in Israel und womöglich in Saudi Arabien Menschen, die den Unterschied zwischen „schlecht“ und „schlimmer“ verstehen. Denkt an meine Worte: Sobald die Israelis und die Saudis erkennen, dass Uncle Sam auch für sie nicht viel mehr tun kann, dann werden sie für sinnvolle Verhandlungen viel offener sein. Ja, ob diese vernünftigen Köpfe ausreichen um es mit den fanatischen Ideologen aufzunehmen, das weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aber einen Versuch wäre es sicher wert.

Schlussbemerkung

Die „Strategie“ (ich drücke mich hier sehr wohlwollend aus) der Trump-Regierung ist, so viele Konflikte an so vielen Stellen unseres Planeten wie möglich anzuzetteln. Das Imperium lebt von Chaos und Gewalt. Die Russen antworten genau entgegengesetzt: so gut wie möglich zu versuchen, Kriege zu beenden, Konflikte zu entschärfen und – wenn schon nicht Frieden – zumindest eine Situation der Gewaltlosigkeit zu erzeugen. Einfach ausgedrückt: Irgendwo Frieden ist für das AngloZionistische Imperium die größte Gefahr, seine gesamte Struktur ist auf ewigen Krieg ausgerichtet. Das totale und klägliche Scheitern aller US-Pläne für Syrien (je nachdem wie man zählt sind wir bei „Plan C“ oder „Plan D“) ist ein starker Hinweis darauf, wie schwach und vollkommen funktionsunfähig das AngloZionistische Imperium geworden ist. Der Begriff „schwach“ ist relativ und „dysfunktional“ bedeutet nicht „harmlos“. Das gegenwärtige Fehlen von Verstand an der Spitze – obwohl das in mancher Hinsicht gut ist (http://www.unz.com/tsaker/the-good-news-about-the-trump-presidency-stupid-can-be-good/) – ist potentiell auch sehr gefährlich. Insbesondere bin ich darüber besorgt, dass es anscheinend rund um den Präsidenten überhaupt keine echten Militärs gibt (Offiziere mit einem Bezug zur Realität). Erinnert ihr euch, wie Admiral Fallon einst den General Petraeus als einen „Arsch-küssenden kleinen Feigling“ bezeichnet hat? Das gilt auch für die gesamte Bande aus Generälen rund um Trump – sie alle gehören jener Sorte an, die echte Offiziere wie Fallon, mit seinen Worten, „hassen“ würde. Was das Außenamt anbelangt möchte ich sagen: ich erwarte nicht viel von einem Mann, der nicht einmal mit Nikki Haley, geschweige denn Erdogan, umgehen kann.

Erinnert ihr euch daran wie die USA die Ukraine in Brand gesetzt haben um die Russen für deren Vereitelung des geplanten Angriffs auf Syrien zu bestrafen? Nun, eben jene Ukraine hat vor kurzem ein Gesetz verabschiedet, das die „anti-terroristische Operation“ im Donbass abschafft und den Donbass zu „besetztem Gebiet“ erklärt. Nach Ukro-Gesetz ist Russland jetzt offiziell ein „Aggressor-Staat“. Das bedeutet, dass die Ukronazis jetzt im Grunde das Minsker Abkommen aufgekündigt haben und quasi mit Russlands offen im Krieg sind. Die Möglichkeit zu einem totalen Angriff der Ukronazis auf den Donbass ist jetzt höher als je zuvor, besonders vor oder während der Fußball-WM diesen Sommer in Moskau (ihr erinnert euch an Saakaschwili?). Nachdem sie (wieder einmal) mit ihrer Grenzsicherungstruppe in Syrien lächerlich gemacht worden sind, werden die US-Amerikaner sich einen Ort suchen um sich an den bösen Russkies zu rächen. Und dieser Ort wird höchstwahrscheinlich die Ukraine sein. Und den Israelis können wir immer zutrauen, dass sie eine Vorwand finden um weiter Palästinenser zu ermorden und Syrien zu bombardieren. Was die Saudis anbelangt, die sind zur Zeit damit beschäftigt sich selbst zu bekämpfen. Und wenn das Imperium nicht etwas völlig Irres unternimmt, so ist der einzige Ort, wo sie ohne große Verluste (für sich selbst) zuschlagen können, die Ostukraine. Die Novorussen verstehen das. Möge ihnen Gott beistehen.

Nachbemerkung: Aus meinen Erfahrungen heraus, schreibe ich schon seit dem ich davon gelesen habe, dass die Kurden vom Pentagon unterstützt werden sollen, dass das USA-Establishment in ihrem Hegemonialstreben, die Kurden genauso benutzen und anschließend verraten werden wie sie bisher alle Länder und Politiker benutzt und verraten haben. Von Nazi-Deutschland bis zur Nato für ein weithin sichtbarer roter Fanden.

(Bild von mir)

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