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Resultat des radikalen Feminismus: Männer werden mit bestialischen Raubtieren verglichen


Resultat des radikalen Feminismus: Männer werden mit bestialischen Raubtieren verglichen

logo-sott  Philipos Moustaki, 07. Mär 2018

In unserem neuen Artikel haben wir ausführlich auf einige der vielen Lügen der radikalen Feministen aufmerksam gemacht (Nur die Ausagen der Untersuchen sind lesenswert). Wir betonten ebenfalls den gefährlichen Weg, auf den diesekl Ideologen uns auf ihre grotesken Taten und Forderungen einstimmen und programmieren.

feminismus
© RATP – Homo homini lupus: Französische Kampagne gegen sexuelle Belästigung vergleicht Männer mit Raubtieren

Jetzt haben zwei französische Transportunternehmen eine Kampagne gegen sexuelle Belästigung im öffentlichen Verkehr gestartet, in der diese Ideologie voll zum Tragen kommt.

Auf den veröffentlichten Plakaten werden Frauen dargestellt, denen ein Hai, ein Bär und ein Wolf nachjagen. Auf solche Weise scheinen die Organisatoren versucht zu haben, die Angst, die belästigte Frauen spüren, erkennbar zu machen.

Glücklicherweise hat diese Kampange nicht die erwünschte Auswirkung erzielt – ganz im Gegenteil reagierten mehrere Twitter-Nutzer empört.

Sie sollen die Urheber der Kampagne, die Kritiker unter anderem als dehumanisierend betrachteten, dazu aufgerufen haben, endlich auf Metaphern wie diese zu verzichten.

Mann Raubtier

Auf der anderen Seite scheint auch diese Form der Bewusstseinsarbeit tierischen Darstellung von Männern als bestialische und räuberische Monster manchen feministischen Aktivistinnen nicht weit genug zu gehen:

In einem sarkastischen Kommentar wies eine Frau auf den Unterschied zwischen einem Wolf und einem „anständig aussehenden weißen französischen Typen“ hin, indem sie betonte, sie sei „noch nie in ihrem Leben von einem Wolf belästigt“ worden.

Der radikale Feminismus, der inzwischen jeden Aspekt unserer Gesellschaft beeinflusst, wird in unserem oben verlinkten Artikel genauer thematisiert. Er lautet Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten und stammt von unserem Redakteur Pierre Lescaudron, der auch ein Buch geschrieben hat, was kürzlich auf Deutsch veröffentlicht wurde. In dem Artikel erklärt er ausführlich fünf Märchen, die radikale Feministen als Vorwand nutzen, um gefährliche Gesetzesänderungen und Normen zu kreieren. Die fünf Verzerrungen und Märchen lauten:

1. Frauen sind die Opfer häuslicher Gewalt

2. Frauen sind die Opfer von Vergewaltigungen

3. Frauen verdienen weniger als Männer

4. Männer missbrauchen Kinder

5. Eine Frau beschuldigt einen Mann, Anklägerin = Opfer

Mehr Informationen dazu finden Sie in dem Artikel.

In den beiden nachfolgend angegebenen Artikeln beschreibt Pierre Lescaudron außerdem einige der Hintergründe und Folgen dieses Wahnsinns:

Post-Nihilismus: Wohin uns unsere gegenwärtige Lage führt
Mama, warum trägt Papa ein Kleid? Papa, warum hat Mama einen Schnurrbart?

philipos moustakiPhilipos Moustaki, Redakteur Philipos Moustaki trat dem SOTT Team Ende 2011 bei. Während er in Deutschland lebt, sind ein Teil seiner Wurzeln griechisch. Sein Schwerpunkt besteht darin, das unglaubliche Wissen von SOTT.net der deutschsprachigen Welt näher zu bringen durch Veröffentlichungen, Bearbeitungen und Übersetzungen für de.SOTT.net. Wenn er nicht gerade für SOTT.net die Welt dort draußen und sich selbst erforscht, arbeitet er als Werkzeugmechaniker bei einem international führenden Anbieter für End-to-End-Lösungen für die Datenübertragung, der die anspruchsvollsten Standards für Daten, Ton-und Video-Anwendungen erfüllt.

Nachbemerkung:

 

Ich nenne den hier beschriebenen Feminismus, nicht „radikalen Feminismus”, sondern bürgerlichen Feminismus, denn er ist Ausdruck der Klassenauseinandersetzung der herrschenden Klasse, gegen die unterdrückte Klasse der Lohnabhängigen, nach dem Motto „Teile und Herrsche”.
Der bürgerliche Feminismus war nie dazu gedacht und schon gar nicht dazu geeignet, die Befreiung der Frau in die Weg zu leiten bzw. zu erkämpfen. Die „erkämpften Resultate” eines über 40 Jahre andauernden „Kampfes des bürgerlichen Feminismus” legen beredtes Zeugnis ab.
Die Befreiung der Frau kann nur im Zug der Befreiung der Lohnabhängigen (Arbeiterklasse) von Unterdrückung, Ausbeutung und Krieg erkämpft werden. (Wer das leugnet, folgt schon der bürgerlichen Ideologie) Somit diente und dient der bürgerlicher Feminismus der herrschenden Klasse, weil er die Klasse der Lohnabhängigen noch einmal in zwei Gruppen aufspaltet – in Frauen und Männen und diese gegeneinander ausspielt.
Der Artikel: „
Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten” legt trotz aller Kritik an die Beschreibung der gesellschaftspolitischen Zustände die zu Revolutionen geführt haben und noch immer führen, beretes Zeugnis über die Lügen und die Demagogie des bürgerlichen Feminismus ab.
(Klare Zetkin und Rosa Luxemburg gegen Antworten auf viele Fragen).

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Ein Gedanke zu „Resultat des radikalen Feminismus: Männer werden mit bestialischen Raubtieren verglichen“

  1. Den Artikel „Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten” kann man aber nur die Resultate der Untersuchen lesen, die den bürgerlichen Feminismus, also die kapitalistische Wirklichkeit, exakt widerspiegeln. Was der Auto allerdings da über die Revolutionen schreibt, ist schlicht weg hanebüchend und zeugt von völliger Unkenntnis und Ignoranz der gesellschaftspolitischen Zusammenhänge von Klassengesellschaften und der Revolutionstheorie. Ich habe diesen Artikel wie folgt kommentiert:

    „Sexualität ist für den Feminismus, was Arbeit für den Marxismus ist…”
    „Die Geschichte beweist jedoch, dass diese Revolutionäre, egal ob in Frankreich, Russland oder in Deutschland, in Wirklichkeit nicht besorgt waren um das Wohlergehen der angeblichen Opfer. Jedes mal ging es der diskriminierten Bevölkerungsgruppe nach der „Revolution” viel schlechter als davor.”

    Das sind zwei unbewiesene Behauptungen bzw. Narrative, die der bürgerlichen Ideologie und Geschichtsklitterung entsprechen und nichts mit der geschichtlichen Wirklichkeit zu tun haben. Vor allen Dingen zeugen sie von großer Unkenntnis der wissenschaftlichen Revolutionstheorie im Allgemeinen und speziell der der Oktoberevolution; über die gesellschaftspolitischen Zusammenhänge, die zu Revolutionen führen. Das soll keine persönliche Kritik am Autos sein, denn er wird sich nie mit dem Marxismus-Leninismus beschäftigt haben, sondern folgt aus Unkenntnis der bürgerlichen Ideologie. Trotzdem: Wer keine Kenntnisse, oder nur Kenntnisse der bürgerlichen Geschichtsklitterung und Ideologie von Revolutionen und den darin wirkenden gesellschaftspolitischen Zusammenhänge hat, sollte solche Narrative nicht benutzen.
    Deshalb strotzt die Aussage: „Die angeblichen Opfer sind nur ein nützlicher Vorwand, damit man mit dem Finger auf „die Unterdrücker” zeigen kann (die Aristokraten, der Klerus, die Juden), um sie zu zerstören oder zu vernichten und ihre Rechte und ihr Vermögen zu beschlagnahmen (ausgenommen ihre neuen Pflichten als Sklaven). Und genau dieses Szenario können wir heute bei der feministischen Bewegung beobachten”, nur so vor Unkenntnis.
    Der Autor sollte sich einmal fragen warum es den Feminismus gibt und warum er so radikal ist.
    Den Artikel: „Resultat des radikalen Feminismus: Männer werden mit bestialischen Raubtieren verglichen”, habe ich wie folgt kommentiert:
    Ich nenne den hier beschriebenen Feminismus, nicht „radikalen Feminismus”, sondern bürgerlichen Feminismus, denn er ist Ausdruck der Klassenauseinandersetzung der herrschenden Klasse, gegen die unterdrückte Klasse der Lohnabhängigen, nach dem Motto „Teile und Herrsche”.
    Der bürgerliche Feminismus war nie dazu gedacht und schon gar nicht dazu geeignet, die Befreiung der Frau in die Weg zu leiten bzw. zu erkämpfen. Die „erkämpften Resultate” eines über 40 Jahre andauernden „Kampfes des bürgerlichen Feminismus” legen beredtes Zeugnis ab.
    Die Befreiung der Frau kann nur im Zug der Befreiung der Lohnabhängigen (Arbeiterklasse) von Unterdrückung, Ausbeutung und Krieg erkämpft werden. (Wer das leugnet, folgt schon der bürgerlichen Ideologie!) Somit diente und dient der bürgerlicher Feminismus der herrschenden Klasse, weil er die Klasse der Lohnabhängigen noch einmal in zwei Gruppen aufspaltet – in Frauen und Männern und diese gegeneinander ausspielt.
    Der Artikel: „Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten” legt trotz aller Kritik an die Beschreibung der gesellschaftspolitischen Zustände die zum Revolutionen geführt haben und noch führen, beredtes Zeugnis über die Lügen und die Demagogie des bürgerlichen Feminismus ab.
    (Klare Zetkin und Rosa Luxemburg gegen Antworten auf viele Fragen).

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