Alle Beiträge, Außenpolitik, Militärpolitik, Welt, Wirtschaftskrieg, Wirtschaftskrise

NATO kann Russland-Krieg beginnen: Colin Powell liefert finalen Gift-Beweis


NATO kann Russland-Krieg beginnen: Colin Powell liefert finalen Gift-Beweis

logo-qpress  WiKa 15. März 2018

Schöner Sterben:

colin-powellDie Intensität, mit der dieser Tage politisch als auch medial auf Russland eingedroschen wird, ist als starkes Indiz zu verstehen, dass Russland schuldig ist … woran auch immer. Insbesondere Theresa May kommt gar nicht mehr aus dem Gift-spritz-Modus heraus. Ihr quillt der Geifer schon aus allen Körperöffnungen. Der Westen, respektive die NATO-Staaten, haben so massive interne Probleme, dass sie ganz dringend einen fetten externen Konflikt benötigen. Insoweit macht der aktuelle Russen Zirkus absolut Sinn und sollte für jedermann leicht nachvollziehbar sein.

theresa-may
gefunden auf: New Eastern Outlook

Das Kriegs- oder Erstschlags-Konzept liegt schon seit Jahrzehnten fix und fertig bei der NATO in der Schublade. Das was jetzt noch fehlt, eigentlich fehlt da gar nichts mehr, ist der ultimative Beweis. Immerhin wirkt selbiger für die kommenden Kriegsopfer sehr viel beruhigender, als wenn man ohne einen anscheinend validen Grund gen Russland losmarschiert. Nach unserer Erkenntnis hat sich jetzt ein altverdienter Veteran aufgemacht, um London aus der Patsche zu helfen. Colin Powell reiste extra an, um nunmehr den ausstehenden Gift-Beweis in London abzuliefern, er hatte wohl rein zufällih noch einen herumzuliegen. Demnach könnte Theresa May noch vor dem 16 Uhr Tee, neben der Ausweisung von Diplomaten, die Vergeltungsschläge gegen Russland befehligen.

Warum Eile jetzt so dringend geboten ist

NATO kann Russland-Krieg beginnen: Colin Powell liefert finalen Gift-Beweis

Insbesondere die britische Regierung sieht sich enorm in der Pflicht und unter Druck, schnell und entschlossen zu handeln, bevor der Glaube an das russische Gift völlig verfliegt oder die Situation von anderweitigen Zweifeln schleichend dekontaminiert wird. Natürlich geht es aber darum, der NATO noch ausreichend Futter für einen Bündnisfall zu hinterlassen, um die Vorbereitungen für die NATO-Death-Games 2020 nicht zu konterkarieren. Die gute englische Art ist es für gewöhnlich andere vorzuschicken, um die großen Kriege in Gang zu bekommen. Dafür hat das diplomatische Geschick der Engländer noch alle Zeit ausgereicht.

Die offiziell verbreitete Geschichte wird uns bestimmt noch über Wochen und Monate oder Jahre seitens des Mainstream vorgekaut werden. Denken wir nur daran, wie lange es gedauert hat, bis die Sache mit den Massenvernichtungswaffen des Irak korrekt geklärt war. Es bedurfte immerhin erst eines Krieges und der kompletten Zerstörung des Irak, um festzustellen, dass da nichts ist. Ok, der Krieg hat sich schon gelohnt. In dem hier anliegenden Fall dürfen die Hoffnungen der Kriegstreiber ähnlich gelagert sein. Bleiben wir daher bei den immer heftiger werdenden Zweifeln an der offiziell verbreiteten Geschichte.

Mit Irak-Neuauflage gegen Russland

Folgt man diesem überaus aufschlussreichen Bericht (bitte unbedingt ergänzend lesen): Craig Murray legt nach und nennt die „Nowitschok-Story“ eine Neuauflage des Schwindels über irakische Massenvernichtungswaffen[Nachdenkseiten], dann kommen nicht nur Zweifel an der bisherigen Geschichte aus England auf. Die fällt förmlich in sich zusammen und gerinnt zu einem übel stinkenden Märchen. Aber was tut man nicht alles, um irgendwie einen Krieg vom Zaun zu brechen.

NATO kann Russland-Krieg beginnen: Colin Powell liefert finalen Gift-Beweis

Im Kern geht es darum, dass bisher niemand Kenntnis von dem angeblich verwendeten Giftstoff „Nowitschok” hat und insoweit auch über keinerlei Signatur des Stoffes verfügt (nur wir haben ein Foto davon, siehe rechts). Insoweit verwundert die eindeutige Zuordnung der Briten und wird sogleich völlig unglaubwürdig. Zurecht haben deshalb die Russen entsprechende Proben eingefordert, die London allerdings nicht gewillt ist zu liefern. Vielleicht taugt ja das Zeugs, welches Colin Powell jetzt eiligst nach London geschleppt hat, daraus noch ein „solides Ding“ zu stricken. Für Fachleute scheint sicher, dass es zumindest mit Blick auf die Anschuldigungen gegen Russland auf eine Luftnummer hinauslaufen kann. Noch etwas härter ausformuliert, könnte man auch von einer „False-Flag-Operation“ reden.

Umso verständlicher werden Eile als auch Schärfe, die aus London kommen. Es ist nicht das erste Mal, dass Beweise durch lautes Geschrei ersetzt werden. Die bedauerlichsten Kreaturen in dieser Wiederholungsgeschichte sind die Mainstream-Medien. Sie sehen sich eingedenk ihrer Eigentümerstruktur offenbar mehr der Propaganda als der Wahrheit verpflichtet. Bestimmt ist ihnen nicht bewusst, oder es ist eiskalt kalkuliert, dass dieses (Fehl)Verhalten späterhin Abermillionen das Leben kosten kann.

****

Werbeanzeigen