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Eröffnung der Bundesschule des FDGB in Bernau – 02.05.1946


Eröffnung der Bundesschule des FDGB in Bernau – 02.05.1946

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Die ehemalige Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes ist ein Komplex von Lehr- und Verwaltungsgebäuden im Norden von Bernau bei Berlin im Stadtteil Bernau-Waldfrieden. Er wurde vom Architekten Hannes Meyer mit Hans Wittwer und Studenten des Bauhauses entworfen, zwischen 1928 und 1930 erbaut.

Nach dem Kriegsende dienten die Gebäude ab Frühjahr 1945 der Roten Armee als Lazarett, bis die Sowjetische Militäradministration sie 1946 dem Bundesvorstand des FDGB übergab. Ab dem 2. Mai 1947 nutzte der FDGB die Schule, die 1951 in Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“ umbenannt wurde.

In den 1950er Jahren wurde das Ensemble nach Planungen des Architekten Georg Waterstradt erweitert. 1977 erhielt der gesamte Komplex den Denkmalschutz-Status der DDR.

Im Juli 2017 wurde die Bundesschule zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. (Wikipedia)

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