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Vitamine für Nordkorea


Am 15.11.2018 veröffentlich Edgar Schülter auf Info-Welt den folgenden Artikel, zu lesen im Anhang. Mit folgenden Kommentar habe ich darauf reagiert:

Vitamine für Nordkorea

Durch Zufall bin ich auf den Artikel „Vitamine für Nordkorea“ gestoßen, da ich etwas über Vitamine suchte. Über Vitamine fand ich nichts, dafür musste ich einen Artikel lesen mit dem gleichen Unsinn, in der gleichen Sprache, die noch aus den „Kalten Krieg“ zu stammen scheint.

„Nord-Korea – nicht DVRK, für Demokratische Volksrepublik Korea und Süd-Korea, nicht Republik Korea“
„nordkoreanischen Machthaber! Kim Jong Un“
„südkoreanischen Präsidenten! Moon Jae Mae“
„Atomprogram“
„Abschottung“
Was fehlt ist: „kommunistische Diktatur Pjöngjang“

Alles was mit der DVRK zu tun hat wird abgewertet und zerrissen – desavouiert, und natürlich hat die DVRK einen Machthaber, einen skrupellosen Mann, der sich dem Fortschritt entgegenstellt, das Land abschottet, aber er hat ein Atomprogram, womit der die USA droht, böser Mann dieser Kim Jong Un.
Dass die USA ein Hegemon ist, dazu kein Wort.
Dagegen hat die Republik Korea natürlich einen Präsidenten und es ist „eine Geste der Versöhnung und weil auch in Nordkorea einfache Sachen wie vitaminhaltige Mandarinen fehlen.“
Objektive Berichterstattung sieht anders aus, scheinen aber nicht gewollt zu sein.
Hier wird ganz bewusste mit positiv und negativ besetzten Begriffen gespielt, um den Leser zum zigsten Mal einzubläuen, das die kapitalistischen, besser imperialistischen Staaten, die viel besseren Staaten sind, als die sozialistischen DVRK. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle nachzuforschen, was an der DVRK nun wirklich negativ ist. Wichtig ist man hat seine Klischees, man kann sie bedienen und man kann den Leuten glauben machen, diese Klischees sind richtig.
Das alles erinnert mich an die Berichterstattung über die DDR, die damalig und die heutige. Wenn ich daran denke fällt mir immer das Zitat von Walentin Falin (1990) ein: „Der „Kalte Krieg“ wird nie zu Ende gehen, weil es ein Idiologischer Krieg ist – ein Krieg Imperialismus gegen Kommunismus.“
Ein Riesenheer von Journalisten, ich nenne sie immer „hilfswillige Schreiberling des Kapitals“, schreiben fürs Geld jede Falschmeldung, verdrehen, verfälschen und verschweigen, was nicht genehm ist; sie produzieren diese Begriffe und verwenden sie solange, bis alle Medien sie übernehmen.
Dann – und mit diesen Begriffen, beginnt die Verblödung des Volkes.
Ich habe die DDR angesprochen. Beste Beispiele sind Begriffe wie: „ehemalige DDR“, (Nord-Korea, nicht DVRK) „Unrechtstaat“, „Mauerschützen“ usw., usf. Wortschöpfungen über allen Maßen, wir sind ja die Sieger und wir haben die Deutungshoheit.
Obwohl es diese Begriffe erst seit der sogenannten Wende gibt, kann man sich sicher sein, diese Bezeichnung kennt jeder Deutsche; denn sie haben sich an sie gewöhnt, wurden ihnen so oft eingebläut, bis sie sie glaubten und heute denken sie, dass es normaler Sprachgebrauch ist.
Obwohl z.b. der Begriff „ehemalige DDR“ absoluter Blödsinn ist, niemand schreibt „die ehemalige Weimarer Republik“, „das ehemalige Deutsche Reich“ oder „das ehemalige Dritte Reich“ wird er bedenkenlos, ob wohl noch dazu völlig falsches Deutsch, von denjenigen verwendet, die die DDR als Unrechtsstaat sehen und sie aus der Geschichte tilgen wollen. Das Schlimme ist die Assoziation scheint geglückt zu sein.
Heute können diese Schreiberlinge sicher sein, dass fast jeder Deutsche der „die ehemalige DDR“ liest, an bösen Kommunismus, Unterdrückung, Zensur, Mangelwirtschaft, Mauertote usw. denkt, nicht alle – aber viel.
Weiterhin dienen diese Wortschöpfungen zur Abschreckung, zu Dämonisierung eines Staates, damit jedermann diesen Staat BRD zu mindesten mag und die Zustände hier nicht ändern will, jedenfalls nicht in die linke Richtung – denn es gibt etwas viel Schlimmeres, als sie hier erleben den bösen Kommunismus. Dass sie mit dieser halbrechten der rechten Demagogie Tür und Tor öffnen, kommt ihnen nicht in den Sinn. Aber wie schrieb schon Prof. Max Horkheimer, ein Verfolgter des Faschismus: „Der Kapitalismus in der Krise wird aufrechterhalten mit den despotischen Mitteln des Faschismus. Deshalb soll vom Faschismus schweigen, wer nicht auch vom Kapitalismus reden will.”
Es gibt nicht nur Parallelen zwischen der Berichterstattung DDR/DVRK, viel schlimmer es hat sich seit 1945 nichts geändert; konnte sich auch nichts ändern.
Denn, die Presse in den imperialistischen Ländern war nie und ist nicht frei. Sie ist in den Händen von Medien-Konzernen, in den Händen der Herrschenden, den Bossen von Industrie, Banken und Medien, sowie ihre Vertreter in den Regierungen, Politiker und Lobbyisten, die dafür sorgen, das möglichst in ihrem Sinne und regierungskonform berichtet wird.
Der größte Teil der Presse hält sich auch daran, im Sinne des Kapitals und regierungskonform zu berichten, sind sie doch von den Anzeigenaufträgen der Industrie, Banken und elektronischen Medien, anhängig.
Karl Marx hat zu den Herrschenden und Bossen zwei interessante Aussagen gemacht:
1. „Die Gedanken der herrschenden Klasse (die Klasse der Bosse) sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d.h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht.“
2. „Eure Ideen (die Ideen der Bosse) selbst sind Erzeugnisse der bürgerlichen Produktions- und Eigentumsverhältnisse, wie euer Recht nur der zum Gesetz erhobene Wille eurer Klasse ist. Ein Wille, dessen Inhalt bestimmt ist durch die materiellen Lebensbedingungen eurer Klasse.“
Damit beschreibt er zutreffend, wer in diesem Staat BRD das Sagen hat – die Bosse.
Allerdings ergibt sich ein Problem: Die Massen glauben, dank Internet, nicht mehr jede Lüge, Verdrehen, Verfälschung und Verschweigen, was nicht genehm ist; sie begehren auf. Also mussten sich die Bosse etwas einfallen lassen – Lobbyisten. Haben diese Lobbyisten in Think Tanks Strategien und Taktiken ausgearbeitet, wie man die Bevölkerung in der soz. Staaten gegen die Regierung manipuliert und indoktriniert, arbeiten sie heute für Industrie, Banken und Unternehmerverbände. Ihre Aufgabe ist es Stimmung zu machen – also Meinungen zu bilden, Menschen zu manipulieren und zu indoktrinieren, natürlich ausschließlich im Interesse ihrer Millionen schweren Auftraggeber.
Aber da werde ich ihnen auch nichts Neues schreiben, gibt es doch allein in Berlin Mitte, rund ums Regierungsviertel, über 600 Lobbyverbände.
Zum Schluss möchte ich mich noch bei Ihnen für diesen Artikel, auch wenn er hundsmiserabel schlecht ist, bedanken, hat er mich doch angeregt über so viel Dinge nachzudenken. Ich bin kein großer Schreiber, sehen sie mir also die Lände meines Kommentares nach.

so ein Zufall der Kommunismus war und ist eines der grössten Medienmanipulateur überhaupt. Nordkorea ist eines der grössten Lügenverbreiter den es überhaupt gibt.

Ich bin der Meinung, man sollte „nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt“ – lieber Edgar Schlüter (s.o). Sie haben nicht das Recht sich überhaupt über irgendjemand aufzuregen. Sie sind auch nur ein Schreiberlinge der Kapitals. Sie lügen schon, weil Sie 1. zur „herrschende geistigen Macht der Gesellschaft gehören (oder gehören wollen), und 2. die herrschende materielle Macht der Gesellschaft, die der Bosse, erhalten wollen. Sie verbreiten nicht die Wahrheit, sondern die Wahrheit der Finanz-, Monopol- und Medien-Bourgeoisie. Das haben Kommunisten nicht nötig.

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Vitamine für Nordkorea

 

Kim Yong Un Youtube screenshot


Angesichts der Tatsache, dass
sich das Verhältnis zwischen Nord- und Südkorea weitgehend entspannt hat, gibt es als Zeichen der Versöhnung nun auch Geschenke. Erst gab es Tonnenweise Pilze von Nordkorea, jetzt gibt es LKW-weise Mandarinen von Südkorea.

Edgar Schülter – 15. November 2018

Eine Geste der Versöhnung und weil auch in Nordkorea einfache Sachen wie vitaminhaltige Mandarinen fehlen. So bekommt Kim Jong Un eine Lieferung von 200 Tonnen Mandarinen zugeschickt. Diese stammen aus der südlichen Insel Jeju und haben einen Gesamtwert von 350 Tausend Euro. Es ist die Revanchierung von Südkorea, weil es zuvor von Nordkorea mit Zwei Tonnen Kiefernpilze versorgt wurde.

Dies wurde vom nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un und dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae Mae in einen Gipfeltreffen, dass im September in Pjöngjang stattfand zugesagt. Die Pilze sollen gesundheitsfördernde Eigenschaften haben. Außerdem wurden diese an südkoreanische Familien verteilt, die Angehörige in Nordkorea haben.

Um ein viertes Gipfeltreffen in Seoul bemüht sich zur Zeit Moon. Man hatte auch kürzlich das Wachpersonal an mehreren Grenzposten abgezogen. Leider geriet die Entspannungsoffensive ins stocken. In der vergangenen Woche forderte Pjöngjang eine Verschiebung von dem Treffen zwischen US-Außenminister Mike Pompeo und dem Gesandten Kim Yong Chol. Noch schlimmer, Nordkorea drohte wieder mit seinem Atomprogramm durchzustarten, wenn Washington nicht einlenkt mit den Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea. Pompeo, der Handlanger von Donald Trump ist, besteht aber darauf, dass diese Sanktionen aufrecht erhalten bleiben. Diese Strafmaßnahmen sollen solange bestehen bis Nordkoreas totale atomare Abrüstung in Kraft tritt.

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3 Gedanken zu „Vitamine für Nordkorea“

  1. Hallo, nun möchte ich mich auch einmal einmischen und folgendes zur Kenntnis bringen:

    Wie bekannt schreibe ich auch für Info-Welt.de., genauer gesagt, Artikel von mir werden u. a. auch dort veröffentlicht. Info-Welt ist eine fortschrittlich ausgerichtete Onlinezeitung in der viele verschiedene Autoren und Autorinnen ihre Texte veröffentlichen. Dabei ist jede/r für seinen Text selber verantwortlich. Doch es muss auch Grenzen geben, diese Grenzen sind bei Info-Welt meines Erachtens noch nicht korrekt festgelegt und ausgereift.

    Ich distanziere mich ausdrücklich von den Inhalten die Edgar Schülter in diesem Artikel publiziert. Es ist ein abgeschriebener Text der in irgendeiner Lobbyagentur zusammengeschustert wurde und sich ähnlich in einem Haufen von bürgerlichen Blättern und Onlinezeitung widerfindet. Ein Blick bei Google zeigt wie weit dieser Text gestreut wurde. Der Text dient nicht dazu über die gemachten Gastgeschenke zu berichten, sondern dazu Menschen im Sinne der Herrschenden Klasse gegeneinander auf zu bringen. Hass und die Verblödung der Menschen werden so gefördert. Alles Weitere hat Sasha Iwanow oben schon erklärt. Dem schließe ich mich an.
    Edgar Schülter ist, wie er durch die Wahl der Schlüsselworte und seiner nachfolgenden Reaktionen auf dieser Seite gezeigt hat, kein Journalist, allenfalls ein Abschreiber der mangels Kenntnisse und fehlendem Klassenbewusstsein solche Eigentore fabriziert.

    In einem Punkt muss ich Sascha Iwanow widersprechen, denn ich kenne Edgar Schülter ein wenig und achte ihn als Mensch und Antifaschist. Sascha Iwanow kennt Edgar Schülter nicht und so entstehen die für ihn klaren Erkenntnisse das der Edgar ein Büttel der Herrschenden, den Bossen aus der Industrie und den Banken sowie ihren Marionetten in der Regierung ist. Schülter schreibt nicht in dessen Auftrag! Er erledigt in dem gennannten Artikel sehr gut die Aufgaben eines bürgerlichen Schreiberlings, weiß aber nicht was er tut. Die tägliche Beeinflussung, Desinformation und Lügen durch die Presse und den Staaten haben auch ihn so weit geformt das Behauptungen für ihn glaubhafter sind als Tatsachen. Hinzu kommt das er noch nicht in der Lage ist sich mit Kritiken sachlich auseinander zu setzen. Wer Geschichtsbücher liest weiß das das sehr gefährlich ist, es gefährdet den Frieden und unsere Freiheit, die wir uns 1919 in der Novemberrevolution erkämpft haben.
    Ich bitte alle Leser und Leserinnen auch andere Artikel von Edgar Schülter zu lesen und lieber das Gespräch zu suchen als vor zu verurteilen.

    Zu kritisieren ist die Redaktionsleitung von Info-Welt die die Grenzen nicht an der richtigen Stelle zieht und erlaubt das so ein Mist veröffentlicht wird.

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    1. Danke Fiete für deinen Kommentar.
      Richtig ist, ich kennte Edgar Schülter nur durch diesen einen Artikel und habe vielleicht zu schnell geurteilt. Vielleicht weiß Edgar auch wirklich nicht was er tut.
      Die Zukunft wird es zeigen, auf welcher Seite er stehen wird!?

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    2. Nachtrag, 21.11.2018:
      Hallo Fiete,
      den ersten Kommentar habe ich aus Höflichkeit geschrieben. Ich wollte keinen Streit. Deshalb schreibe ich zum Schluss auch versöhnend: Die Zukunft wird es zeigen auf welcher Seite er stehen wird!? Die Zukunft ist Gegenwart geworden.
      Weil ich wusste, auf welcher Seite dieser Herr steht, habe ich noch gleichzeitig den folgenden Kommentar geschrieben, den ich jetzt hier veröffentliche, nach dem mir Herr Schülter empfohlen hat: „geh den Arsch von Kim Jong Un küssen ist das ok?“

      Danke Fiete für deinen Kommentar.
      Richtig ist, ich kennte Edgar Schülter nur durch diesen einen Artikel und nein, ich habe nicht zu schnell geurteilt. Ein Klassenstandpunkt erkennt man an einem Artikel, an einem Satz, auch wenn der Autor an anderen Stellen, die nichts mit dem Klassenkampf Imperialismus/Faschismus gegen den Kommunismus zu tun haben, weniger politisch schreiben kann.
      In einem Streitgespräch kann es vorkommen, dass man etwas sagt, was man hinter gerne ungeschehen macht möchte; Schreiben aber, Schreiben ist ein Prozess, den man bewusst vollziehen muss. Das weißt du selbst: zuerst Gedanken finden und ordnen, dann Sätzen im Kopf formen und formulieren und dann zum Schluss, bewusst zu Papier bringen. Wer also schreibt: „so ein Zufall der Kommunismus war und ist eines der grössten Medienmanipulateur überhaupt. Nordkorea ist eines der grössten Lügenverbreiter den es überhaupt gibt“, offenbar seinen Klassenstandpunkt – und der ist in diesem Fall – antikommunistisch.
      Alles andere was du mir geschrieben hat, von „weiß aber nicht was er tut“, „tägliche Beeinflussung, Desinformation und Lügen durch die Presse und den Staaten … ihn soweit geformt das Behauptungen für ihn glaubhafter sind als Tatsachen“ und… „er noch nicht in der Lage ist sich mit Kritiken sachlich auseinander zu setzen, – sind Entschuldigungen, gefährlich Entschuldigungen und Selbsttäuschungen.
      Ich habe mir daraufhin einmal ein paar Artikel von ihm durchgelesen, z.b. über Umweltfragen, Medizin oder Entwicklungsgeschichte. Nichtssagende Artikel (die können in jeder bürgerlichen Zeitung stehen) aber auch völlig unpolitisch. Es sind Zustandsbeschreibungen, ohne Kritik, ohne Forderungen, dafür aber mit gefährlichen Aussagen. Nehmen wir nur den Artikel „Plastikmüll in unseren Meeren – rettende Projekte auf dem Vormarsch“, 20. Feb. 2018. (aus den anderen habe ich mir keine Zitate rausgeschrieben)
      Schon die Überschrift ist demagogisch. Nichts ist auf dem Vormarsch und schon gar keine „rettende Projekte“. Alles nur Selbsttäuschungen.
      Mit dem Plastikmüll ist es genauso wie mit dem Klimaschutz, nichts hat sich geändert und nichts wird sich ändern, – alles nur populistisches Gewäsch, solange man nicht am System rüttelt.
      Dann die gefährliche Aussage des ganzen Artikels: „Ein Umdenken muss beim Endverbraucher stattfinden, …“ Genau die gleiche Forderung erhebt der ganze Main Stream. Er delegiert, wie dieser, die Verantwortung nicht dahin, wo sie liegt, bei den Kapitalisten und dem kapitalistischen System, sondern zum Endverbrauer, der gar keine alternativen Möglichkeiten hat, als „doppelt in Plastik eingepackte Produkte“ zu kaufen, weil die kapitalistische Entwicklung dahin geführt hat, wo wir jetzt stehen.
      Tut mir leid, auch hier, wie du schreibst: „Er erledigt (auch) in dem genannten Artikel sehr gut die Aufgaben eines bürgerlichen Schreiberlings“. Er ist ein bürgerlicher, antikommunistischer Schreiberling.
      Mag er auch über noch so viele Themen schreiben, für den Kampf um eine bessere Zukunft, ist er, mit dem heutigen Standpunkt, ungeeignet. Er schadet mehr als das er nützt. So hart das klingen mag – es sind Lebenserfahrung.

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