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Die Zwangsgebührenverwaltung, auch Beitragsservice genannt, läßt nicht locker


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Die Zwangsgebührenverwaltung, auch Beitragsservice genannt, läßt nicht locker

Wieder habe ich ein Schreiben (s.u.) von der Behörde mit dem demagogischen Namen „Beitragsservice“ erhalten.

Nachdem mich diese Behörde, mit Hilfe der Klassenjustiz, in die Schuldnerlisten hat eintragen lassen, verlangen sie erneut, dass ich die Gebühren bezahle, obwohl ich seit 2003 ihren „Service“ nicht mehr nutze. Mir leuchtet nicht ein, warum ich eine Fahrkarte für ein Straßenbahn kaufen muss, nur weil ich eine Straße entlanggehen, in der eine Straßenbahn fährt, ich sie aber nicht nutze.

Jetzt droht sie mir erneut mit Zwangsvollstreckung, obwohl sie weiß, dass mein Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze liegt. Ich gehe aber davon aus, da sie mir schon jahrelang mit Zwangsvollstreckung droht und auch der Eintrag in die Schuldnerliste keine Erfolgt gezeigt hat, folgt jetzt die Beugehaft.

Also wenn ihr mal eine Zeitlang nicht von mir hört sitze ich in Beugehaft.

Na, wenigstens kann ich dort diese Staatsmedien, ohne Gebühren gezahlt zu haben, sehen.

GEZ0005

Nachtrag, 15.10.2019:

Mittlerweile hat der „Beitragsservice“ schon zwei Inkasso-Büro beauftragt die Zwangsgebühr einzutreiben. Beide Büros haben mich auch angeschrieben und natürlich auch wieder gedroht, letztendlich aber davon abgesehen, die Zwangsgebühr einzutreiben. WArum auch immer!
Seit über 3 Monaten höre ich auch nichts mehr von „Beitragsservice“.
Sie werden doch nicht dieses Unterfangen, Menschen, die nicht zahlen wollen, zu belästigen, abgeblasen haben?

Schau ‘n wir mal!

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2 Gedanken zu „Die Zwangsgebührenverwaltung, auch Beitragsservice genannt, läßt nicht locker“

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