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China baut, bohrt und plündert – auch in Lateinamerika


Hier einmal eine andere Meinung zum Projekt „Neue Seidenstraße“ und der Frage: Ist China noch sozialistisch oder …?

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Frachthafen Santos in Brasilien: Der Atlantik-Pazifik-Zug soll Transportwege verkürzen. © Flickr/cc

China baut, bohrt und plündert – auch in Lateinamerika

Romano Paganini / 16. Apr 2019

Die Realisierung großer Bauprojekte in Südamerika dient nicht der lokalen Bevölkerung, sondern befriedigt Chinas Rohstoff-Hunger.

Egal, ob dies – oder jenseits der Ozeane: Die Globalisierung der Märkte erreicht durch den Schub aus China eine neue Dimension. Rund um die Welt schuften Ingenieure, Architekten, Mineure, Sprengmeister, Maurer, Schweißer und einfache Arbeiter unter der Federführung von China am Mammutprojekt «Neue Seidenstraße», dem interkontinentalen Handelsnetz der Zukunft.

Was die Neue Seidenstraße für China, ist die Initiative zur Integration südamerikanischer Infrastruktur in den Welthandel (Integración de la Infraestructura Regional Suramericana, IIRSA) für Lateinamerika. Die Staatspräsidenten von zwölf südamerikanischen Ländern haben IIRSA im Jahr 2000 initiiert, um die «internationale Wettbewerbsfähigkeit» zu fördern und – so steht es in der Medienmitteilung von damals – «ein stabiles, effizientes und gerechtes Entwicklungsmuster in der Region zu schaffen».

Die Initiative umfasst heute rund 600 Projekte und verbindet Infrastruktur aus den Bereichen Transport, Energie und Kommunikation, die gemäß IIRSA «den Fluss von Waren und Dienstleistungen sowie Menschen und Informationen innerhalb und außerhalb des Landes erleichtert». Ein multinationaler Streifen also, der sich in Form von Straßen, Brücken, Tiefseehäfen und Flugplätzen quer durch den Kontinent zieht. Auch der Bau von Wasserkraft- und Elektrizitätswerken, Metall- und Steinminen sowie Erdöl- und Gasanlagen sind in der Infrastruktur-Initiative IIRSA vorgesehen. Schließlich braucht es für den Bau einer funktionierenden Infrastruktur Material und Energie.

Transkontinentalbahn verkürzt Transportwege

Eines der teuersten Projekte (7 Milliarden US-Dollar) ist die geplante Eisenbahnstrecke zwischen Brasilien und Peru, der sogenannte Tren Bioceánico. Die Zugverbindung zwischen dem Hafen Santos in Brasilien und jenem im knapp 5000 Kilometer entfernten Ilo in Peru soll die Transportwege zwischen Atlantik und Pazifik verkürzen. Im Klartext heißt das: Soja aus Brasilien soll einfacher, schneller und günstiger zu den chinesischen Schweinemastbetrieben gelangen. Schon heute stammen 75 Prozent der lateinamerikanischen Agrarprodukte, die für den chinesischen Markt bestimmt sind, aus der ehemaligen portugiesischen Kolonie, wie das Zentrum für Dokumentation und Information (Cedib) in Bolivien ausgerechnet hat.

Die transkontinentale Eisenbahnstrecke soll den größten Containerhafen Südamerikas in Santos mit dem Pazifik verbinden.

Der Tren Bioceánico soll aber auch für den Import asiatischer Waren genutzt werden. China beliefert Lateinamerika bereits heute mit Maschinen, Werkzeugen und Küchenutensilien, aber auch mit Handys, Kleidern oder Schuhen. Uruguay zum Beispiel importiert 80 Prozent seiner solarbetriebenen Warmwasserspeicher aus Asien.

Autobahn im Schutzgebiet

Beim Bau der Südamerikanische Transkontinentalbahn spielt Bolivien eine zentrale Rolle – wie auch bei diversen anderen IIRSA-Projekten. Denn der Binnenstaat im Herzen des Kontinents verbindet die Produktions- und Anbauflächen im Südwesten Brasiliens mit den Exporthäfen der peruanischen Pazifikküste. Von entsprechender Bedeutung sind die 52 Projekte, die im Andenstaat vorgesehen sind. Ein Großteil der 20-Milliarden-Dollar-Investitionen fließt dabei in den Bereich Transport (46 Projekte); die Hälfte davon in den Aus- oder Neubau von Straßen und Autobahnen. Nur gerade vier Projekte betreffen den Energiesektor, zwei die Kommunikation.

Doch wer in Lateinamerika Infrastruktur bauen will, insbesondere in geschützten Gebieten, wo Bauern oder Indigene ansässig sind, muss mit Widerstand rechnen. In Bolivien richtet sich dieser Widerstand insbesondere gegen den Bau eines Wasserkraftwerkes im Osten des Landes (für den Energie-Export nach Brasilien) und gegen eine Autobahn, die quer durch das Indigenen-Schutzgebiet und Nationalpark Isiboro-Secure (Territorio Indígena y parque nacional Isiboro Sécure, TIPNIS), führen soll.

Verkehrsschneise durch Indigenen-Schutzgebiet und Nationalpark: Die Zeichnung von Al-Azar illustriert die Ängste der einheimischen Bevölkerung. (Quelle: redamazonica.org)

Der geplante Bau, der offiziell zwar nicht zu den IIRSA-Projekten zählt, allerdings zwei der Hauptachsen miteinander verbindet, musste auf Grund von Protesten der indigenen Kommunen unterbrochen werden.

Bevölkerung und Natur sind Verlierer

Bei IIRSA «handelt es sich um ein Infrastrukturprojekt, das darauf abzielt, Exportkanäle für natürliche Ressourcen von Südamerika nach außen zu entwickeln», hatte die brasilianische Sozialökonomin Sandra Quintela in einem Artikel mit dem Titel «Neue Wege der Plünderung» festgehalten. «Verliererin ist die einheimische Bevölkerung Südamerikas, die indigenen Völker. Auch die Bauern verlieren, da sie für den Bau der Mega-Projekte gezwungen sein werden, ihr Land zur Verfügung zu stellen. Es verlieren die zwölf Länder Südamerikas, die ihre Territorien durch große Straßen und Eisenbahnen (…) durchtrennen lassen. Und durch die Auswirkungen dieses Projekts verliert auch die Umwelt.»

Quintela hatte diese Kritik 2003 formuliert. Sie gilt bis heute.

China als wichtigster Geldgeber

Die Erschließung neuer Handelsrouten in anderen Teilen der Welt, vor allem aber der Zugang zu Rohstoffen – insbesondere zu Erdöl und Gas –, ist ganz im Sinne der Regierung in Beijing. China lässt seine Muskeln spielen und geht mit den Staaten Lateinamerikas ähnlich um, wie mit jenen, die vom Ausbau der «Neuen Seidenstraße» betroffen sind: China treibt sie in die Schuldenfalle und macht sie finanziell abhängig. Zum Beispiel Sri Lanka. Im Süden der Insel ließ China den größten Tiefseehafen des Landes bauen, doch wegen der hohen Schulden musste Sri Lanka die Nutzungsrechte des Hafens für die nächsten 99 Jahre an China abtreten.

In Lateinamerika läuft das Geschäft über die Rohstoffe – in Ecuador und Venezuela vorwiegend über das Erdöl. Konkret heißt das: China baut für diese Länder Infrastruktur oder leiht ihnen Geld – und sichert sich im Gegenzug hunderttausende Tonnen Erdöl, oft auf Jahre hinaus. Zwischen 2005 und 2015 hat China alleine an Venezuela (65 Milliarden) und Ecuador (15 Milliarden) rund 80 Milliarden US-Dollar an Krediten vergeben. Doch nicht nur in den beiden Opec-Staaten – den einzigen des Kontinents – hat Beijing seine Finger im Spiel. China ist inzwischen der wichtigste Geldgeber Lateinamerikas, noch vor der Weltbank und der interamerikanischen Entwicklungsbank.

Wege der Plünderung sind offen

In Lateinamerika gebe es verschiedene Fälle, die illustrierten, wie der asiatische Riese seine Interessen konzentriert, um Beziehungen zu etablieren, die weniger der Entwicklung dienen, sondern vielmehr der Ausbeutung gewidmet sind, schreibt Cedib-Mitarbeiter Jorge Antonio Campanini. «Es gibt eindeutig Belege dafür, dass lateinamerikanische Länder über chinesische Kredite in Bezug auf Rohstoffe abhängig gemacht werden und sich dieses Muster nicht nur wiederholt, sondern vertieft wird und dadurch das sensible Gleichgewicht der Umwelt beeinträchtigt.»

Zufall ist es jedenfalls nicht, dass die von chinesischen Banken finanzierten Erdöl-Bohrungen und Infrastruktur-Projekte im Nordosten Boliviens in unmittelbarer Nähe zweier großer IIRSA-Achsen zu liegen kommen. Dazu passt die Ankündigung des chinesischen Botschafters in La Paz vor einem Jahr, dass sich die chinesische Export-Import-Bank Exim finanziell am Bau des Bioceánicos beteiligen wolle.

Die neue Seidenstraße entsteht zwar wie die alte zwischen Asien und Europa. Doch die Rohstoffe für den Bau, vor allem aber für die Befriedigung der Konsumbedürfnisse der wachsenden chinesischen Mittelklasse stammen aus Afrika und Lateinamerika. Die «Neuen Wege der Plünderung», wie es Sandra Quintela vor 16 Jahren formuliert hat, sind Tatsache. Nur fließen die Güter nicht mehr so oft in den Norden, sondern vermehrt nach Ostasien.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf mutantia.ch.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine. Der Autor lebt in Lateinamerika und betreibt von dort aus unter anderem die Website mutantia.ch.

Siehe auch:

Seidenstraße. Glänzende Augen dank der üblichen Gedankenlosigkeit.
Noch einmal: Zur Frage des Klassencharakters des heutigen China

Ich bemühe mich um ein breites Meinungsspektrum. Die Beiträge und Meinungsartikel können, müssen aber nicht, meine Sichtweise widerspiegeln.

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5 Gedanken zu „China baut, bohrt und plündert – auch in Lateinamerika“

  1. Wie kommst Du denn auf die Idee, Sascha, dass es auch nur einen einzigen Menschen auf dieser grossen weiten Welt gibt, der überhaupt einen Charakter hat?

    Der Mensch ist des Menschen Feind, und jeder interessiert sich nur für sein eigenes Wohl. Und jede Möglichkeit die Gewinn bringt, wird schonungslos ausgenutzt.

    Und wären es plötzlich diejenigen, die jetzt die Ärmsten von Armen sind, die an die Macht kämen, dann würden die es ganz genauso mit den anderen machen.

    Zum Beispiel wird rgendwann die weisse Rasse die Minderheit sein, und die Andersfarbigen werden die dann genauso behandeln, wie die Weissen das mit ihnen gemacht haben.

    Ein ewiger Kreislauf an dem sich NIE etwas ändern wird, solange es „Menschen“ gibt auf dieser Welt.

    Bitte pass einfach nur auf Deine Seele auf, Sascha, dass die keinen Schaden nimmt, wenn Du Dich zuuuu viel mit dem Bösen in dieser Welt befasst. ❤

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    1. Liebe Anyone, so krass würde ich es nicht sehen. Ich glaube, es gab, es gibt und es wird immer genügend Menschen mit „Charakter“ geben. Hunderttausende sind schon für ihre Ideen und Überzeugungen in den Tot gegangen. Sie alle hatten einen unbeugsamen Charakter.
      Aus meiner Situation habe ich gelernt, dass ein Mensch bei seiner Geburt die Charaktereigenschaften von Mutter und Vater in die Wiege gelegt bekommt. Er hat, ich nenne es, eine 0-Disposition.
      Die Erziehung, die immer von den gesellschaftlichen Gegebenheiten und Verhältnissen geprägt ist, entscheidet dann, was aus diesem Menschen wird. Zerstört die Erziehung diese 0-Disposition zum Negativem, schafft sie einen negativen Charakter des Menschen und er kommt schlecht durch Leben oder wird zum Verbrecher. Erzieht man einen Menschen aber zur Humanität, zur Menschlichkeit, zur Liebe, kann es zwar passieren, dass er in einer entmenschlichten, entsolidarisierten Gesellschaft auch schlecht durchs Leben kommt, ob er aber zum Verbrecher wird, ist so gut wie ausgeschlossen. Er wird höchsten krank.
      Was ist nun eine entmenschlichte, entsolidarisierte Gesellschaft? Es waren und es sind, alle Klassengesellschaften in der der Besitz der Produktionsmittel die Gesellschaft prägten, prägen und prägen werden. Wenn du schreibst: „Der Mensch ist des Menschen Feind, und jeder interessiert sich nur für sein eigenes Wohl. Und jede Möglichkeit die Gewinn bringt, wird schonungslos ausgenutzt“, so sind das Charaktereigenschaft, die den Menschen im Kapitalismus anerzogen wurden und werden. Und trotzdem, selbst im Kapitalismus bin ich Menschen begegnet, die nicht nur an sich selbst gedacht haben.
      Nun weiß ich nicht, ob du schon einmal eine andere Gesellschaftsordnung erlebt hast. Ich z.b. habe in einer anderen Gesellschaftsordnung gelebt, – dem Sozialismus. Zwar nur in seinen Anfängen, aber trotzdem. Die herausragenste Charaktereigenschaft des Menschen im Sozialismus waren Menschlichkeit und Solidarität. Erst viel später wurde auch der Sozialismus, in der Klassenauseinandersetzung, entmenschlicht und entsolidarisiert. Aber das ist schon eine andere Frage. Der „ewiger Kreislauf“ wie du es nennst, wurde unterbrochen, wenn auch nur für Jahre. Da ich in beiden Gesellschaftsordnungen gelebt habe, glaube ich, beide Gesellschaftsordnungen, Sozialismus und Kapitalismus, beurteilen zu können.
      Wenn du von „ewiger Kreislauf“ schreibst so wird sich dieser nur dann fortsetzen wenn die Kassenverhältnisse sich nicht ändern, wenn die Herrschende und ihre Hilfswilligen ein Interesse daran haben, dass die Produktionsverhältnisse so weiter bestehen bleiben, sowie sie heute bestehen, der Krieg der Klassen weitergeführt wird und sich die Menschen weiter aufeinander hetzen lassen; dann werden „die Andersfarbigen die genauso behandeln, wie die Weissen das mit ihnen gemacht haben.“
      Die Frage ist also nicht: Charakter des Menschen oder nicht, sondern Kapitalismus und Barbarei oder Sozialismus und erziehen eines „neuen“ Menschen.
      Ach, mach dir um meine Seele keine Gedanken. Sie sieht zwar zerwühlt aus wie ein Panzerübungsgelände, aber unterkriegen lasse ich mich nicht.

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  2. du liebe Güte, das liest sich ja wie eine einzige große Anklage; vor allem diese Behauptung hier: “ China lässt seine Muskeln spielen und geht mit den Staaten Lateinamerikas ähnlich um, wie mit jenen, die vom Ausbau der «Neuen Seidenstraße» betroffen sind: China treibt sie in die Schuldenfalle und macht sie finanziell abhängig. …..usw.“
    Nein, Schuldenfallen sind doch eher die Sache des IWF, China betreibt Handel und selbstverständlich hat China, wie jedes Land eigene Interessen, das ist absolut legitim. Inwiefern die einzelnen betreiligten Länder hier die entsprechenden Projekte durchzusetzen versuchen kann man aber nicht China anlasten, es ist Sache der Länder hier eine verträgliche Lösung eben auch für seine Bewohner zu finden; allerdings kann man daraus kein „Plündern“ Chinas herbeifabulieren. Hier auch mal ein Artikel, ist zwar aus 2017, aber weitgehend noch zutreffend, denke ich.
    https://amerika21.de/analyse/177413/beziehung-china-lateinamerika

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    1. Anna, glaubst du wirklich das China immer „Win-Win“-Verträge mit seinen Handelspartnern abschießt. Ich glaube das nicht. Deshalb habe ich hier auch mal eine andere Meinung veröffentlich. China, obwohl es sich sozialistisch gibt, muss im „Haifischbecken des Imperialismus“, selbst imperialistische Methoden anwenden. Tut es das nicht, würde es ihm so ergehen wie es den sozialistischen Ländern bis 1989 erging.
      Ich glaube auch, in China steht heute das Wachstum und der Profit an erster Stelle, auch im Außenhandel, und nicht der Mensch.

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  3. aber nichts anderes habe ich doch geschrieben, auch im Sozialismus müssen Gewinne gemacht werden und ja, das ist ja hier das Problem, in Lateinamerika wechseln bekanntlich, dank hauptsächlich der USA, die Regierungen, schneller als wir unsere Unterwäsche, und
    dann hat China es eben hauptsächlich wieder mit den Raubtierkapitalisten zu tun; nichts destotrotz hat China natürlich seine Interessen und hat mit Sicherheit nichts zu verschenken, ich weiß nicht, wie du dir das anders vorstellen magst, China ist in erster Linie seinem Land verpflichtet, daran ist meines Erachtens nichts auszusetzen; darüberhinaus gibt es durchaus Hilfe und Unterstützung durch China, hier nur mal ein kleiner Absatz, es gibt sicher noch mehr, aber ich will ja keinen Roman schreiben:
    „Anfangs zentrierte sich die Zusammenarbeit Chinas auf die Unasur (Union südamerikanischer Nationen), später auf die Celac. Dabei spielten die Beziehungen China – Kuba immer eine besondere Rolle. Nach der Einstellung der Hilfen für Nicaragua und Kuba durch Gorbatschow 2 auf dem Gipfeltreffen mit US-Präsident Reagan3 1986 in Reykjavik, nach dem Zusammenbruch des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe und des „osteuropäischen Sozialismus“ wäre der Überlebenskampf Kubas ohne die Hilfe und Unterstützung aus China noch härter geworden.“
    Und auch jetzt zeigt China sehr wohl Unterstützung, ganz aktuell in Bezug auf Venezuela. Was ich sagen will ist, China kann es sich nicht leisten auf Handel zu verzichten, es ist seinem Volk verpflichtet, aber ich möchte schon einen Unterschied machen, keinesfalls geht China repressiv oder gar gewalttätig mit seinen Handelspartnern um, das dürfte im Westen, vor allem den USA schon anders aussehen.

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